Der Wirkungsgrad eines Wechselrichters bezieht sich auf das Verhältnis seiner Ausgangsleistung zu seiner Eingangsleistung unter bestimmten Betriebsbedingungen, ausgedrückt als Prozentsatz. Im Allgemeinen bezieht sich der Nennwirkungsgrad eines Photovoltaik-Wechselrichters auf den Wirkungsgrad unter reiner ohmscher Last und 80%-Last. Aufgrund der hohen Gesamtkosten von Photovoltaiksystemen ist es notwendig, den Wirkungsgrad von Photovoltaik-Wechselrichtern zu maximieren, die Systemkosten zu senken und die Kosteneffizienz von Photovoltaiksystemen zu verbessern. Derzeit liegt der Nennwirkungsgrad herkömmlicher Wechselrichter zwischen 80% und 95%, und bei Wechselrichtern mit geringer Leistung muss der Wirkungsgrad mindestens 85% betragen. Beim eigentlichen Entwurfsprozess von Photovoltaiksystemen sollten nicht nur hocheffiziente Wechselrichter ausgewählt, sondern auch eine vernünftige Systemkonfiguration gewählt werden, um sicherzustellen, dass die Last des Photovoltaiksystems so weit wie möglich in der Nähe des optimalen Wirkungsgradpunkts arbeitet.
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